Tanzschule Hinkelbein


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Tanzschule Hinkelbein- eine Institution feiert 25 Jahre

Die Geschichte der Tanzschule Hinkelbein beginnt mit dem ersten Tanzkurs von Martina Marx am 20. Januar 1977; damals im kleinen Saal vom "Deutschen Haus" in der Bahnhofstrasse in Michelstadt. Am 1. August 1986 übernahm der damals 23-jährige Arne Hinkelbein aus Eppertshausen die Tanzschule Marx, die ihren Sitz von 1981 bis Juni 1994 in der K ellereibergstaße 2 in Michelstadt, im "Alten Amtsgericht" hatte. Eine Außenstelle gab es damals noch in Sandbach im Kino "Am Tiergarten" das im Januar 1986 zu einem Tanz-Kino umgebaut wurde. Weitere Außenstellen folgten 1989 in Reichelsheim und Beerfelden, in denen seit nunmehr 22 Jahren regelmäßig Tanzkurse stattfinden und sich großer Beliebtheit erfreuen.

Die Tanzschule Hinkelbein gehörte 1986 zu den Gründungsmitgliedern der SWINGING WORLD, einer Gruppe von aktiven ADTV-Tanzschulen (Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband), die eine neue Freizeitwelt in ihren Tanzschulen umsetzen. Die Ausbildungsberechtigung erhielt Arne Hinkelbein 1989 vom ADTV, so dass fortan regelmäßig Tanzlehrer ausgebildet werden. Einen Meilenstein in der Geschichte der Tanzschule legte man im November 1993 mit dem Beitritt zur Crea Dance. Die Crea Dance ist ein Zusammenschluß von 120 Tanzschulen in Deutschland sowie Tanzschulen in Belgien, Niederlande, Schweiz, Österreich und Japan.

Allen Crea Dance Tanzschulen liegen die gleiche Philosophie sowie das einzigartige Tanzprogramm zugrunde. Das revolutionäre an diesem Tanzprogramm ist das praxisorientierte Tanzen. Keine einstudierten, endlosen Folgen und kein englischer Tanzstil, wie es früher einmal üblich war; stattdessen lockeres Tanzen mit einzelnen Figuren, die der Herr nach seinem und dem empfundenen Gefühl der Musik umsetzt. Durch den großen Zuspruch wurden die Räume in der Kellereibergstrasse zu klein und langsam reifte die Idee, eine Tanzschule neu zu konzipieren und nach modernsten Gesichtspunkten zu bauen. Der Startschuß zu diesem gewagten Projekt fiel am Rosenmontag 1994. In Rekordzeit gelang es, eine der schönsten Tanzschulen Deutschlands zu bauen. Am 3. September 1994 fand der erste Tanzkurs in dem neuen Tanzpalast statt, der sich damals eher noch als "Rohbau" präsentierte. Modernste Erkenntnisse und Entwicklungen flossen in das architektonisch ausgefallene Gebäude ein.

Neben Kindertanzen, Gesellschaftstanzkursen für Jugendliche, Erwachsene und behinderte Menschen, Hip-Hop und Video-Clip-Dancing sowie Rock`n Roll gelang es, ein sehr gutes Angebot für Fitnesskurse anzubieten. Neben S tep-Aerobic, Bauch-Beine-Po-Training, und Aerobic gibt es auch Jazztanz, Pilates und Fatburner im Programm. Mit der Einführung des "Clubsystems" 1995 und dem Tanzjahres in den Jugendkursen im September 1999 setze die Tanzschule Hinkelbein wieder einmal Maßstäbe. Undenkbar erschien der Gedanke, das "alte" Kurssystem von sechs 10 Wochenkursen, vom Grundkurs bis zum Goldkurs, aufzugeben und von Anfang an ein Clubsystem mit einem festen monatlichen Beitrag anzubieten. Zehn Jahre später gab es fast keine Tanzschule mehr, die kein Clubsystem anbot. Das Tanzjahr für Jugendliche war "revolutionär" und beinhaltet neben dem Welttanzprogramm des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes auch moderne Umgangsformen und Seminare zur Persönlichkeitsbildung und Vorbereitung auf das Berufsleben. Dazu zählen Kreativitätstechnik, Rhetorik, Arbeitsmethodik und Zeitmanagement, Grundlagen der Kommunikation, sowie das Führen von Bewerbungsgesprächen.

Das Jahr 2009 war der Startschuß für eine neue Idee, ein neues Marketingkonzept (www.ballhaus-michelstadt.de) und einer Vielzahl neuer Möglichkeiten zum feiern und tagen für 30 bis 380 vergnügte Gäste. Dabei eignet sich das Haus nun für fast jede Art von Veranstaltung in einem exklusiven Rahmen, aber auch weiterhin zum vergnüglichen Tanzen und dem erlernen dieser herrlichen Kunst. Mit dem festlichen Galaabend zum 25 jährigen Jubiläum am 20. August 2011 fanden die Umgestaltungsarbeiten ihr Ende und ein Fest der Feste seinen Anfang.

Die neue professionelle Gastronomieküche wurde mit der Zubereitung eines Gourmetmenüs von Nadja Löb und Markus Schmid, aus dem 3 Michelin-Sterne Gourmet Tempel Bareiss aus Baiersbronn (Schwarzwald) für die Gala-Abendgäste eingeweiht. Eingerahmt von einem hochkarätigem Showprogramm mit Kindertanz und der Rock'n Roll Formation Black & White, Magie und Zauberei sowie einer Tango-Show von Andreas Müller und Andrea präsentierte Arne Hinkelbein viele Fotos und Anekdoten aus den vergangenen 25 Jahren. Mit einem Feuerwerk erschien um 0:00 Uhr der ehemalige Tanzschüler und Konditorweltmeister Bernd Siefert mit einem Eiskreationskunstwerk. Schnell bildete sich eine schier endlose Schlange von Galagästen die ein Stück von diesem herrlichen Kunstwerk genießen wollten.




Trotz Ausfälle 2 Mal 1. Platz

Rock'n
Am 19. Juni 2011 reiste das Rock' n Roll Team des Crea Dance Sport Club Michelstadt an den Ort, an dem es im letzten Jahr einen 4 fach Erfolg gab. Die Formation siegte souveräne und in der Schülerklasse 1 konnte der 1., 2. und 3. Platz ertanzt werden. Doch schon beim Eintreffen im Bürgerhaus von Rodgau erhielt das Team die Nachricht, dass zwei Tänzerinnen aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht teilnehmen konnten. Jetzt hatte die Formation nur noch 2 Tanzpaare und 2 halbe Paare. Sofort viel die Stimmung in ein Tief. Wie sollte diese Formation tanzen? Nun, nach Rücksprache mit der Turnierleitung durfte diese stark reduzierte Formation "Black & White", die bis dato so viele Turniere gewonnen hatte starten. Nach anfänglichem Pessimismus kam die Freude langsam wieder und es gelang eine fehlerfreie Darbietung. Die Formation aus Darmstadt vom Blau-Gold Casino zeigte sich auch zum letzten Turnierstart verbessert und die Formation aus Simmern konnte ausfallbedingt auch nur mit 4 Paaren starten.

Nun folgte die Einsteigerklasse (Jetzt Schülerklasse 1) mit den CDSC Paaren Jenny Peters und Kathrin Galster, Larissa Baßler und Hannah Walther sowie Mara Lucia Fedele und Alina Butschbach. Leider gelang keines der Paare der Sprung in die Endrunde. Für diese jungen "Hüpfer" war es das 2. Turnier und in Anbetracht ihres so jungen Alters von 6 bis 7 Jahren, war der 8., 10 und 19 Platz in einem Feld das bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres reicht, ein hervorragender Endstand.

In der Schülerklasse 1 (jetzt Schülerklasse 2) startete aufgrund der Ausfälle nur Celine Dingeldey und Laura Nieratzky. Nach der Vorrunde herrschte wiederum große Enttäuschung. Die beiden Vorjahres zweiten verfehlten die Teilnahme an der Endrunde. Über den Hoffnungslauf gelang es Celine und Laura sich für die Endrunde doch noch zu qualifizieren. Nach 3 Runden Tanzen zeigten sie hier ihre gewohnte Form und gewannen schließlich mit der Wertung 2-2-1 diesen Wettbewerb. Schließlich konnte auch noch die Formation überschwänglich feiern. Trotz der Ausfälle siegte das Team vor Darmstadt und Simmern.

Eine unglaubliche Spannung endete Glücklich, aber verdient. Das nächste Turnier wird der Crea Dance Sport Club Michelstadt selbst und aufgrund der Hallenproblematik in Erbach und Michelstadt am 10. September 2011 in der alten Turnhalle in Beerfelden ausrichten.

Rock'n Roll Tanzen gehört zu den besten Sportarten, die ein junger Mensch ausüben kann. Neben der Kondition werden vor allen Dingen die motorischen Fähigkeiten des Kindes entwickelt, was erheblich zur Entwicklung des Gehirns beiträgt. So gehörten Hochseilartisten, dank ihrer außerordentlichen Balancefähigkeiten, zu den intelligentesten Menschen der Welt.

Ab September startet wieder eine neue Beginnergruppe ab 5 Jahre. Interessenten/innen erhalten unter Telefon 06061/5660 weitere Informationen.








Offenbach Offenbach Offenbach

Arne trifft Rock'n Roll Legende Peter Kraus privat

Rock'n Roll als Jungbrunnen

Offenbach -Rock'n'Roll ist wie Fahrrad fahren. Einmal im Sattel verlernt man's ein Leben lang nicht. Zumindest, wenn man Peter Kraus heißt und seit 55 Jahren über die Bühnen-Bretter wirbelt. Von Klaus Ackermann

Ein schier altersloser Berufsjugendlicher, der auch ohne Kieser-Training in Anzug oder Jeans eine blendende Figur macht und mit seinen Hits der 1960er Jahre ein großes Publikum in der Offenbacher Stadthalle elektrisiert. Ein lockerer Hüftschwung und das schon immer ritualisierte Spiel mit dem Mikrofon-Ständer - was bei Gleichaltrigen peinlich wirken würde, ist beim großen Peter wie selbstverständlich, dessen Stimme nach wie vor Substanz hat und der es mit seiner All-Star-Band von Anbeginn ordentlich krachen lässt.

Ein "Rock Around The Clock" oder "I Am Walking" reißt das Publikum schon zum Auftakt mit, dessen Altersdurchschnitt bei über 50 Jahren liegen dürfte, wobei viele Töchter ihre Mütter ausführen. Und die haben allesamt den Zeitgeist der Froboess-Kraus-Ära verinnerlicht: Keine Patschhändchen wie bei der so genannten Volksmusik, animiert vom Groove der Kraus-Band wird da ordentlich auf zwei und vier geklatscht, rockig lebhaft, selbst im Sitzen.

Auch mit deutschen Texten auf immergrüne Rock-Titel hat sich Kraus einen Namen gemacht. Da mutiert dann ein "See You Later Alligator" zum "Zieh doch endlich mal die Jeans aus". Denn Selbstironie ist für "Rocking Peter" kein Fremdwort, der selbst wenn er einmal den Text vergisst, dies pfiffig in seine Show mit einbaut. Natürlich dürfen die Kraus'schen Legenden wie "Sugar Baby" oder "Diana" nicht fehlen. Erträglich macht das eine Band, die auch den Schlager jazzig garniert - und daran spürbar Spaß hat. Einfach köstlich, wie Kraus Superstar-Posen auf die Schippe nimmt, indem er "Ich bin der Tiger!" ins Publikum brüllt - und ein vielfaches (Teenie-)Gekreische erntet. Dann wünscht man dem souveränen, US-Stars wie dem unvergessenen D ean Martin kaum nachstehenden Entertainer "Rock'n'Roll Forever" und ein langes Leben. Selbstverständlich auch seinem Publikum.






"Tanzschulinhaber Arne Hinkelbein will das Umsatzsteuergesetz stürzen"

Michelstadt- Es klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein: Durch eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Jahr 2002 ist dieses nichtig geworden. Unternehmer aus ganz Deutschland gehen nun gegen das Gesetz vor und verlangen die Steuern der vergangenen fünf Jahre zurück. Einer der Vorreiter ist Arne Hinkelbein aus Michelstadt.

Seit dem 01.01.2002 ist das von den Finanzämtern angewendete Umsatzsteuergesetz nichtig, weil im Gesetzgebungsverfahren versäumt wurde, das zwingend vorgeschriebene Zitiergebot des Art. 19 I 2 GG zu beachten. Es hätte in das Umsatzsteuergesetz unter der Überschrift "Einschränkung von Grundrechten" der Passus "Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung ( Art. 13 GG ) wird nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt" eingefügt werden müssen, weil durch das Hinzufügen des § 27b UStG ( Umsatzsteuer-Nachschau ) das Umsatzsteuergesetz zu einem eigenständigen "Ermächtigungsgesetz" erhoben werden sollte. Ein nichtiges Gesetz kann nicht für das Erheben und Festsetzen von Umsatzsteuer angewendet werden. Das gleiche gilt für das Kassieren der Mehrwertsteuer seit dem 01.01.2002, da es in Deutschland kein eigenständiges Mehrwertsteuergesetz gibt. Alle vom Fiskus seit dem 01.01.2002 vereinnahmte Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer wurde ohne gültige Gesetzesgrundlage beim Bürger abkassiert. Das ist rechtswidrig.

Das hat auch Verkehrsminister Ramsauer am 13. April 2010 über alle Nachrichtensendungen verkündet in dem er zum Verkehrsschilder-Chaos wörtlich sagte:

"Die Novelle ist wegen eines Verstoßes gegen das verfassungsrechtlich verankerte Zitiergebot nichtig."

Es bedarf keiner Entscheidung des BverfG. Die Novelle ist nichtig. Nun haben wir es schwarz auf weiß und in Farbe auf allen Nachrichtensendern. Ein Formalverstoß gegen das aus der Verfassung gebotene Zitiergebot hat die Nichtigkeit des Gesetzes zur Folge.

Dieses Zitiergebot gemäß Art. 80 Abs. 1 Satz 3 GG besitzt nicht einmal den ausdrücklich viel höheren Stellenwert desjenigen grundgesetzlich verankerten Zitiergebotes, das die Väter und Mütter des parl. Rates als Verfassungsgeber aufgrund ihrer konstitutiven Macht 1948 / 49 als die ausdrücklich die Freiheitsgrundrechte des einzelnen garantierende zwingende Gültigkeitsvorschrift gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG in das Bonner Grundgesetz als die ranghöchste Rechtsquelle der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen haben.

Die Nichtbeachtung des die Freiheitsgrundrechte garantierenden sog. Zitiergebotes gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG durch den einfachen Gesetzgeber führt denn auch hier zur sofortigen Ungültigkeit eines solchen Gesetzes mit dem Tage seines Inkrafttretens.


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